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ÖGJ

Krypto-Hype und Plastikmüll

Der Krypto-Hype

Mit Kryptowährungen wie Bitcoin & Co. wollen viele schnelles Geld verdienen – doch wann platzt die Blase?

Thomas Stiegmaier

Der Wert eines Bitcoin stieg gerade im vorigen Jahr enorm. Neben der bekanntesten Kryptowährung gibt es aber mittlerweile eine Vielzahl an ähnlichen Produkten (z. B. Litecoin, Ethereum). Im Netz tummeln sich Geschichten vom Reich-Werden über Nacht.


Gefährliche Blase?
Viele FinanzexpertInnen warnen davor, sein Geld in solchen „Währungen“ anzulegen. Nicht nur sind die Schwankungen wie bei Bitcoin stark. Die Gefahr, dass dieser ganze Hype wie eine Seifenblase zerplatzt, sei groß. Befürworter entgegnen zwar zu Recht, dass es diese Warnungen schon lange gibt, sie aber nicht und nicht eintreten. Dennoch ist Vorsicht angesagt: Viele stecken derzeit ihr Geld in solche Produkte, um den Goldrausch nicht zu verpassen. Die dahinterstehende Technologie verstehen jedoch nur wenige.

Was ist Blockchain?
Die Technologie, die Bitcoin & Co. ermöglicht, heißt Blockchain. Dabei handelt es sich um eine dezentralisierte Datenbank, die Informationen über Vermögenswerte und Transaktionen in einem peer-to-peer-Netzwerk speichert und fälschungssicher macht. Blockchain ist nicht auf Institutionen wie Banken angewiesen und könnte so die Art, wie wir miteinander Waren, Geld oder Infos austauschen, revolutionieren. (TS)

Tipp: TED-Talks zu Bitcoin und Blockchain

Plastikmüll zerstört die Welt

Ein Plastiksackerl hier, ein Plastikbecher dort. Plastikmüll ist eine der größten Gefahren für die Menschheit und Tierwelt - aber nicht nur jetzt, sondern für die Zukunft unseres Planeten.

Franko Petri

Geschätzte acht Millionen Tonnen Plastik landen jedes Jahr im Meer. Allein in Österreich ist es mehr als eine Million Tonnen, die zum Einsatz kommen. Seit Jahrzehnten bilden sich in den Ozeanen riesige rotierende Inseln aus den giftigen Stoffen in Größe von ganzen Ländern, die die Meerestiere vergiften. Meeresschildkröten und Lebewesen aller Art sterben daran. Die aus Erdöl gewonnenen Stoffe lassen die Meerestiere qualvoll verenden. Ganze Landstriche in Asien und Afrika sind übersät von Plastiksackerln, aber auch in Europa nimmt die Plastikflut kein Ende.


Gift im Essen.
Und das zermahlene Mikroplastik sammelt sich in der Nahrungskette an, und letztendlich landet das Plastik auch in unseren Mägen und vergiftet uns selbst. Bis 2050 soll sich das noch verzehnfachen, wenn nichts geschieht. 2050 wird es mehr Plastikmüll in den Meeren geben als Fische.
Jetzt schlagen die Vereinten Nationen endlich Alarm. Im Dezember bekannten sich die Länder zum Ende des Plastiksackerls. Sogar Länder in Afrika wie Kenia und Ruanda verboten die giftigen Verpackungen inzwischen. Jeder kann zu einer plastikfreien Welt selber beitragen – einfach Nein sagen zum Plastiksackerl!

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