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ÖGJ

#JVRbleibt

Junge Gewerkschafter*innen protestieren für das Sprachrohr der Jugend

Die steirische Gewerkschaftsjugend bringt dem Regierungsplan, der die Abschaffung der Jugendvertrauensrät*innen (Lehrlingssprecher*innen) vorsieht, großen Widerstand entgegen.

Das Regierungsprogramm (Seite 103) will die Lehrlingssprecher*innen (JVR), die Vertretung der Lehrlinge und jungen Arbeitnehmer*innen im Betrieb, abschaffen. Die ÖGJ Steiermark machte vergangene Woche mit über 50 Jugendvertrauensrät*innen bei der AK-Vollversammlung ihrem Unmut lautstark Luft und forderte einen Ausbau der innerbetrieblichen Demokratie, und nicht deren Einschränkung.

Die Vollversammlung der Arbeiterkammer ist das Parlament der Arbeitnehmer*innen, in dem oft intensiv und sachlich diskutiert wird. Bei der letzten Sitzung aber ging es lauter zu als sonst. Als der Tagesordnungspunkt "Beibehaltung des Jugendvertrauensrates" diskutiert wurde, kam es zu lautstarken Protesten und Zwischenrufen. Mit diesem aktionistischen Protest in den Besucherrängen brachten die Jugendlichen ordentlich Leben in die Debatte und signalisierten, dass mit ihnen in dieser Frage zu rechnen ist.

"Wir werden unsere Stimme behalten und nicht tatenlos zusehen, wie die Regierung uns den Lehrlingssprecher/die Lehrlingssprecherin nimmt und die Demokratie in Österreich auszuhöhlen beginnt", umschreibt Manuel Trausenegger (ÖGJ-Vorsitzender) die Absichten der jungen Gewerkschafter*innen abschließend.



 

 

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