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Großbritannien verlässt die EU

Für die Jugend bringt der Brexit nur Nachteile mit sich.

Wenn nur jüngere Briten unter 50 Jahren abstimmen hätten dürfen, dann würde Großbritannien mit großer Mehrheit bei der EU bleiben. Mit dem Hardliner Boris Johnson steht jetzt der No-Deal-Brexit Ende Oktober vor der Tür. Nicht nur, dass der Austritt eines so großen EU-Landes negative Folgen auf den Zusammenhalt der ganzen EU hat – nein, auch für die jungen Briten und für alle jungen EU-BürgerInnen außerhalb der britischen Inseln.

Noch weiß niemand, wie das zukünftige Verhältnis der EU zum United Kingdom aussehen wird. Sicher ist, dass es für Großbritannien zu wirtschaftlichen Einbußen kommen wird. Und darunter leiden auch die jungen Briten, wenn das Wirtschaftswachstum sinkt und das Pfund abgewertet wird. Genauso wie SchülerInnen, Studierende und Berufstätige von den Inseln werden auch Jugendliche aus anderen EU-Staaten nicht mehr so leicht in UK studieren und arbeiten dürfen. Denn ein Grund für den Brexit war der Zuzug von Nichtbriten nach London und in andere Städte.

Großbritannien ist ein wichtiger Handelspartner Österreichs. Österreichische Unternehmen beschäftigen in Hunderten Auslandstöchtern knapp 40.000 Menschen in UK. Jährlich reisen 800.000 Briten nach Österreich. Wenn sie weniger kommen, ist auch die heimische Tourismusindustrie betroffen – und damit auch die Jobs bei uns.

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