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Jugendvertrauensrat

Reden, reden, reden! Kommunikation

Wichtiger als jede Verhandlung oder Sitzung ist es, miteinander zu reden. Dazu solltest du den Kontakt zu deinen Kolleginnen suchen.

Damit entfällt die Anonymität, ihr kennt euch, das Vertrauen wächst. Erst durch das persönliche Kennenlernen entsteht Verständnis für das, was du tust. Darüber hinaus werden die Angebote, wie zum Beispiel Einladungen des JVR, verbindlicher, niemand kann sich verstecken und die meisten werden zumindest aus Höflichkeit erklären, weshalb sie nicht an der geplanten Veranstaltung teilnehmen werden. Gleichzeitig erfährst du im persönlichen Gespräch, wo im Betrieb der Schuh drückt, und kannst mögliche Missverständnisse schnell aus dem Weg räumen.

Im Klartext bedeutet dies:

  • Betriebsbegehungen (nütze Rundgänge in jeder Form!)
  • Anfragen von KollegInnen, die sich an dich wenden
  • Gespräch bei Schulungen im Betrieb oder bei der Jugendversammlung
  • Eigene Sprechstunden
  • Feste Anlaufstationen angeben, wie du zu erreichen bist (Telefon, E-Mail ...)
  • Briefkasten für die JugendvertrauensrätInnen
  • Intranet-Seite mit Informationen des Jugendvertrauensrates
  • Kommunikationsraum für junge Angestellte und Lehrlinge

Als Nächstes stellt sich die wichtige Frage: Wie kann ich mit anderen ins Gespräch kommen? Dadurch, dass du JugendvertrauensrätIn bist, werden sich gewiss viele Möglichkeiten ergeben, aber nicht immer wirst du in „Amt und Würden“ auftreten wollen. Ein indirekter Einstieg, zum Beispiel auch über Belangloses, private Gemeinsamkeiten oder Ähnliches zu sprechen, ist fast immer günstiger, als Menschen sozusagen zu überfallen. Viele Probleme, Schwierigkeiten und Wünsche der KollegInnen erfahren wir häufig nicht nach einer knappen Direktansprache („Wie geht’s dir mit deinem/deiner AusbilderIn?“), sondern über Umwege, über scheinbar Nebensächliches, welche genauso zu Themen hinführen, um die es dir als Jugendvertrauensratsmitglied hauptsächlich geht.

Möglichkeiten mit anderen in Kontakt zu treten:

  • Zeitung, regelmäßige Rundschreiben
  • Gezielte Befragung der Lehrlinge
  • Meinungsumfragen: Wie viel Prozent sind für/gegen …?
  • Rundschreiben, E-Mails (z. B. Stellungnahme zu einem aktuellen Thema, Bilanz)
  • Unterschriften sammeln für bestimmte Forderungen
  • Homepage, Intranet, Blog
  • „Schwarzes Brett“ oder Informationstafel der Jugendvertretung
  • Praktische Hilfen zu bestimmten Themen zusammenstellen (Flugblätter …)
  • Sammelaktionen für einen guten Zweck

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