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Jugendvertrauensrat

Die Sprayplakatwand

Ihr werdet es nicht ganz so spektakulär wie die GraffitikünstlerInnen und vor allem ganz legal angehen. Trotzdem könnt ihr sicher sein, dass die „hausgemachten“ Sprayplakate mehr beachtet werden als viele vierfarbige Hochglanzprodukte auf den Plakatwänden. Vor allem kommen Sprühplakate viel billiger. Die Plakatwand wird von den AktivistInnen während der Aktion in mehreren Farben bemalt und beschriftet. Die Aufmerksamkeit der PassantInnen ist garantiert. Während der Aktion kommt es sicherlich auch zu Gesprächen mit Neugierigen. Je betriebsbezogener die Thematik, desto größer das Interesse und die Diskussionsbereitschaft.

Das ist wichtig: Eine solche Plakatmalaktion braucht etwas Vorlaufzeit, da rechtzeitig eine Plakatwand angemietet werden muss. Also möglichst bald für einen bestimmten Tag eine Wand sichern, die an einer befahrenen Straße oder an einem belebten Ort (Betriebseingang …) steht; große Buchstaben, damit vorbeikommende AutofahrerInnen die Schrift lesen können.

Nicht vergessen: Rechtzeitig die Presse (auch Fernsehen) einladen und besonders darauf hinweisen, dass sich dabei gute Foto- bzw. Kameramotive bieten. Unbedingt Fotos machen!

Für diese Aktion brauchst du:

  • eine Leiter
  • verschiedene Farben in Spraydosen oder Pinsel in div. Größen; Abdeckfarben
  • eventuell Papier- oder Joghurtbecher, um die Farbe umzuschütten

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