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Antifaschismus in der ÖGJ

Zwei Männer geben sich die Hände umgeben von vielen Menschen

Die Gewerkschaftsjugend verpflichtet sich einem antifaschistischem Grundverständnis!

GewerkschafterInnen waren in der jüngsten Vergangenheit immer Zielobjekte faschistischer Verfolgung und Unterdrückung. Im Nationalsozialismus gipfelte die faschistische Verfolgung in massenhafter Inhaftierung und Ermordung von GewerkschafterInnen. 

Freiheit, Demokratie und selbstbestimmte ArbeitnehmerInnenrechte – die Grundpfeiler der Gewerkschaften weltweit – sind dem Faschismus ein Dorn im Auge. So sind auch heute noch GewerkschafterInnen aufgrund ihres Engagements Ziele von faschistischen Übergriffen. 

Als Institution für Gerechtigkeit, Frieden und Gleichheit unterscheidet die ÖGJ nicht nach Herkunft, Religion oder sexueller Orientierung – das Verbindende ist die Arbeit als Lohnabhängige.  

Nationalismus, Faschismus und Totalitarismus haben in der Gewerkschaftsbewegung keinen Platz. Nur wenn alle an einem Strang ziehen und sich nicht durch gesellschaftsteilende Parolen spalten lassen, kann eine Gewerkschaftsbewegung stark sein. Wer KollegInnen aus rassistischen Gründen ausgrenzt, schwächt die Einheit der ArbeitnehmerInnen. 

Darum engagiert sich die Österreichische Gewerkschaftsjugend in der Aufklärung und Weiterbildung zu diesem Thema und stellt sich gegen jegliche Formen des Nationalismus, Faschismus und Rassismus.

 "Der Kampf für Demokratie und gegen Faschismus sowie jegliche totalitäre Bestrebungen ist seit der Gründung des ÖGB im Jahre 1945 ein fixer Bestandteil unserer Statuten und damit unserer ewigen Mission!" (Erich Foglar; ÖGB-Präsident)

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